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Donnerstag, 24. November 2022

Radiobeitrag: Seit 200 Jahren kämpfen Garífuna-Gemeinden um ihr Land

                   Radio Onda, NPLA vom 17. November 2022

von Steffi Wassermann 


Foto: Steffi Wassermann

Die afro-indigenen Garífuna leben seit mehr als 200 Jahren in Honduras an der Karibikküste. Permanent müssen sie ihre fundamentalen Menschenrechte verteidigen. Ihr angestammtes Land wird ihnen systematisch geraubt. Waren es früher die großen Bananenkonzerne, sind es heute Palmöl-Unternehmen, die ihr Palmöl u.a. nach Deutschland exportieren. Auch Hotel- und Ferienhausbesitzer*innen machen sich auf dem Land breit. Im August hat eine Delegation deutscher Journalist*innen und Aktivist*innen die Garífuna- Gemeinden im Widerstand besucht.




Einen Artikel von poonal zum Thema findet ihr hier.

Nachtrag: Am 7. November 2022 wurde Melissa Martínez und fünf ihrer Mitstreiter*innen festgenommen. Ihnen wird illegale Landbesetzung vorgeworfen. Melissa hatte mit einer Gruppe von Garífuna im September auf Roatan mit friedlichen Mitteln ein Stück ihres angestammten Land wieder in Besitz genommen, das ihnen geraumt worden war. Anfang November räumte Polizei und Militär das Projekt gewalttätig, alles wurde zerstört und verbrannt. Auf der Webseite des ÖkuBüros gibt es mehr Informationen dazu und eine Möglichkeit, für den Kampf der Garífuna auf Roatan zu spenden: www.oeku-buero.de

Mittwoch, 23. November 2022

Radiobeitrag: Honduras Spezial

   Radio Onda, NPLA vom 14. November 2022

von Jutta Blume, Karla Lara und Steffi Wassermann 

OFRANEH-Koordinatorin Miriam Miranda
bei der Abschlussrede im August 2022 vor der Generalstaatsanwaltschaft /
Foto: HondurasDelegation (
CC BY-NC-SA 4.0)

Im Sommer 2022 reiste eine Delegation deutscher Journalist*innen nach Honduras. Im Blick: Menschenrechte, Landkonflikte, Neoliberalismus, denn trotz der linken Präsidentin Xiomara Castro ist die Lage weiterhin besorgniserregend. Die Delegation besuchte unter anderem Gemeinden der afro-indigenen Garifuna. Ihr hört dazu einen Beitrag von Steffi Wassermann.

Den zweiten Beitrag erstellte Jutta Blume zum Thema Privatstädte, dieses neoliberale Modell wurde in Honduras als erstes getestet. Auch wenn es inzwischen verboten wurde, ist das Problem lange noch nicht vom Tisch.
Last but not least hat die Sängerin Karla Lara nun einen eigenen Radiosender: hört selber rein!



Zu weiteren Beiträgen zum Thema 
„Wir sind Menschen des Widerstands“, npla.de, vom 24.11.2022

Montag, 17. Oktober 2022

Radiobeitrag: Zimt, Zitronengras und Massagen – Heilmethoden der Garífu

                Radio Onda, NPLA vom 17. Oktober 2022

von Jutta Blume, Andrea Lammers, Stephanie Wassermann 


Im Gesundheitszentrum von Triunfo de la Cruz wird der COVID-Tee gekocht.
Foto: HondurasDelegation (CC BY-NC-SA 4.0

Die afroindigenen Garífuna leben in 56 Gemeinden an der Nordküste von Honduras. Ihre Vorfahren kamen als Sklav*innen aus Westafrika auf die Antillen-Insel San Vicente. Sie vermischten sich dort mit der lokalen indigenen Bevölkerung und entwickelten eine eigene Kultur und Sprache. Von britischen Kolonisatoren vertrieben, landeten die Garífuna vor über 200 Jahren an der Küste des heutigen Honduras. Vom Staat werden sie seither bestenfalls ignoriert, wenn nicht diskriminiert und erneut vertrieben. Und auch in der Corona-Pandemie waren die Garífuna-Gemeinden auf sich selbst gestellt. Die Garífuna-Organisation OFRANEH eröffnete daher 33 Covid-Zentren. Aus einem Teil davon sind mittlerweile Zentren für traditionelle Heilkunst geworden, die Casas de Salud Ancestral.





Donnerstag, 10. März 2022

Radiobeitrag: Aufbruch in Honduras - Grüne Energie aus Chile


Ihr braucht sie gerade, wir haben sie: Good News! Am 27. Januar wurde in Honduras die erste Frau als Präsidentin vereidigt. Xiomara Castro bezeichnet sich als demokratische Sozialistin und folgt auf den autoritär regierenden „Narcospräsidenten“ Juan Orlando Hernández. Im südnordfunk im März berichten wir über die neue Aufbruchsstimmung in Honduras. Außerdem: Die Produktion von grünem Wasserstoff in Chile und die möglichen Auswirkungen für die lokale Bevölkerung.

In Honduras könnte sich mit der neuen Präsidentin einiges ändern –
Der US-amerikanische Einfluss wird aber erst mal bleiben,
schätzt das Ökobüro München. Foto: fabulousfabs /CC BY-NY2.0


Die Amtseinführung der neuen Präsidentin Xiomara Castro war begleitet von den Bildern feiernder Menschen auf den Straßen von Honduras. Gleich in ihrer ersten Rede kündigte sie an, einer Million besonders armer Haushalte künftig die Energierechnung zu erlassen. Der südnordfunk sprach u.a. mit Aktivist*innen des Öku-Büros in München über die Zukunft Honduras und den Einfluss deutscher Konzerne auf das kleine Land.



Freitag, 5. November 2021

Lateinamerika: Flucht und Migration in der Neuen Normalität

 aus: amerika21 v. 31.10.2021

von Radio onda, NPLA

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Menschen in Lateinamerika aus?


Foto: Erika Harzer


Etwa sechzig Millionen Menschen sind gegenwärtig weltweit auf der Flucht. Nur eine Minderheit wird dabei in Nordamerika oder Europa aufgenommen. Dennoch wird Migration vom Norden der Welt nach Kräften abgewehrt. Es sei denn, Migration wird gebraucht, auch wenn das Anwerben zum Beispiel von Pflegekräften die Herkunftsländer vor große Probleme stellt. In der Pandemie ist die Armut in den Herkunftsländern größer geworden, im gleichen Maße werden die Gewalt und dadurch auch die Fluchtursachen zunehmen.

zum Audio

Mittwoch, 11. August 2021

onda-info 518

aus onda-info, v. 11.8.2021



Das sind die Themen in diesem Ondainfo 518: Chile ist auf dem Weg zu einer neuen Verfassung und dabei, das Erbe der Pinochet-Diktatur abzuschütteln und dem neoliberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell ein Ende zu setzen. Leonel Yañez Uribe und Ute Löhning haben für die Rosa-Luxemburg-Stiftung in einem Feature Chiles Weg zu einer neuen Verfassung nachgezeichnet. Wir übernehmen diesen Beitrag mit freundlicher Genehmigung der RLS, der auch auf www.rosalux.de zu finden ist. 

Honduras geht dagegen in die entgegengesetzte Richtung. Die honduranische Regierung möchte mit Sonderwirtschaftszonen Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung fördern. Das behauptet sie zumindest. Ein großer Teil der Bevölkerung sieht das anders. Es droht die Schaffung autonomer, von Investoren regierter Enklaven, den Menschen in den betreffenden Gebieten die Enteignung. Und gerade während der Corona-Pandemie wurden die Planungen für die sogenannten ZEDE vielerorts konkreter. 
Jutta Blume gibt uns einen Überblick. 


Sonntag, 8. August 2021

Dauerkrise in Honduras - Korruption, Kokain und Klimawandel

aus: deutschlandfunkkultur, vom 3.8.2021
von Martin Reischke
Samael Méndez schloss sich der
Karawane der Menschen Richtung Norden an.
(Foto: Martin Reischke)

Die meisten Flüchtlinge, die aus Mittelamerika Richtung Norden ziehen, kommen aus Honduras. Nicht nur die Perspektivlosigkeit, auch der Klimawandel vertreibt die Menschen. Das Land erlebte im vergangenen Herbst zwei verheerende Wirbelstürme.

Auf der Tribüne des Sportstadions Jesús Martínez „Palillo“, im Nordosten von Mexiko-Stadt, sitzt ein Mann und wartet. „Mein Name ist Samael Méndez González, ich komme aus San Pedro Sula, Honduras, und bin 35 Jahre alt“, erzählt er.

Sein Blick schweift über den Sportplatz zu seinen Füßen. Dort, wo normalerweise Läufer ihre Runden drehen, hat die Verwaltung von Mexiko-Stadt riesige weiße Zelte aufstellen lassen. Migranten aus El Salvador, Guatemala oder Nicaragua sind hier untergebracht – vor allem aber aus Honduras. Es ist im Herbst 2018.

Weiterlesen 

Beitrag hören:


Weitere Beitrage zum Schwerpunkt Mittelamerika bei deutschlandfunkkultur: 




Dienstag, 26. Januar 2021

'Grünes Gefängnis' - Plantagen von der Kolonialzeit bis heute

In der 5. Folge des Podcasts 'Curare, Kautschuk, Stevia - eine koloniale Spurensuche über das Pflanzensammeln' geht es um Plantagenwirtschaft und wie mit einer so Arbeitskraft intensiven Anbauform hohe Gewinne gemacht werden. Historische und aktuelle Beispiele wie die Bananen- und Ölpalmenplantagen in Honduras machen anschaulich wie sich die Plantagenwirtschaft von der Kolonialzeit bis heute entwickelt hat. 


 

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Alle Folgen des 6-teiligen Podcasts sind zu finden auf der Webseite des FDCL.



Dienstag, 5. Januar 2021

Die Wirbelstürme haben vor allem die Ärmsten hart getroffen

                                aus: NPLA, vom 22.12.2020, 
von: Jutta Blume 
 
Überschwemmung in Villanueva, Departement Cortés; Quelle: defensoresenlinea



 
Am 3. November traf „Eta“, ein Wirbelsturm der Kategorie vier, in Puerto Cabezas in Nicaragua auf Land. Zwar schwächte der Sturm sich über Land rasch ab, brachte aber in seinem weiteren Kurs gewaltige Mengen von Regen über Zentralamerika. An der Nordküste von Honduras wurden zahlreiche Ortschaften, inklusive Teile der Großstadt San Pedro Sula überschwemmt. Nur zwei Wochen später folgte Hurrikan „Iota“ auf einem ähnlichen Kurs wie sein Vorgänger. Iota brachte neue Regenmengen, wo die Böden schon durchnässt und die Flüsse und Stauseen übervoll waren. Für das Ausmaß der Katastrophe in Honduras machen soziale Basisorganisationen die Regierung verantwortlich. 





Zu diesem Beitrag gibt es auch einen Artikel bei poonal.

 

Sonntag, 28. Juni 2020

11 Jahre Widerstand in Honduras

in Solidarität mit den sozialen Bewegungen in Honduras!




Am 28. Juni 2009 wurde der damalige Präsident Zelaya gestürzt und außer Landes gebracht. Für Honduras markiert dieses Datum eine Zäsur und für ganz Lateinamerika leitete es einen Rechtsschwenk ein.

In dem solidarischen Radiobeitrag des Kollektivs Cadeho und der Hondurasdelegation wird die deutsche Politik bezüglich des Putsches und Honduras beleuchtet.

Demo gegen den Putsch in Honduras, Foto: Cadeho

Dienstag, 19. Mai 2020

Ausgebremst durch Covid-19 – Der „sichere Drittstaat“ Honduras

aus: NPLA, vom 15.05.2020

Foto: Erika Harzer
Die Corona-Pandemie bestimmt seit Wochen den öffentlichen Diskurs, ausgehend von einem „wir“, das spätestens an den Außengrenzen Europas aufhört. Für Geflüchtete sind die Grenzen undurchdringbarer denn je zuvor. Gerade auch in Mittelamerika. Gegenüber der zahlenmäßig kontinuierlich angestiegenen Migrationsbewegung aus den mittelamerikanischen Ländern schloss US-Präsident Trump schon vor der Pandemie wirkungsvolle Abkommen mit Mexiko, Guatemala, El Salvador und Honduras, um die Migrant*innen von der US-Grenze fernzuhalten. Auf Kosten der Migrant*innen, wie der aktuelle Blick nach Zentralamerika zeigt.
Foto: Migrant*innen am Grenzfluss Suchiate -Guatemala-Mexiko.





Zu diesem Podcast gibt es hier einen poonal-Artikel.

Mittwoch, 15. April 2020

Radiobeitrag für die kommunitären Radios in Honduras

Solidarische Statements von Mitgliedern des RESH (Europäisches Netzwerk in Solidarität mit Honduras) zur aktuellen Corona-Krise aus Deutschland, der Schweiz und Spanien und in Honduras.
Entwickelt durch Mitglieder der RESH.








Sonntag, 29. März 2020

Sonntag, 8. März 2020

Berta se hizo millones…

Radiobeitrag von Daniela Dreißig, Giulia Fellin, Stephanie Wassermann,
NPLA, vom 5. März 2020




Internationales Treffen „Berta Vive“ 2016. Quelle: CADEHO


März 2016: Zwei Tage vor ihrem Geburtstag wurde die international bekannte Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres ermordet.
Doch sie war viel mehr: Sie war Feministin, kämpfte gegen patriarchale Strukturen und Rassismus, in ihren Reden verdammte sie den Kapitalismus und trat für die Solidarität unter den Marginalisierten dieser Welt ein. Was sie sagte begeisterte Viele.
Ziel ihrer Ermordung war nicht nur, sie zum Schweigen zu bringen, sondern die progressiven sozialen Bewegungen in Honduras zu zerschlagen. Gelungen ist es den Mördern nicht. Radio Onda sprach mit zwei honduranischen Aktivistinnen darüber, wie sie von Berta Cáceres in ihrer alltäglichen Arbeit inspiriert werden.

Freitag, 14. Februar 2020

Das Territorium ist wie ein Gemeinschaftshaus

Radiobeitrag von Jutta Blume und Rita Trautmann
aus der Radioreihe „Umkämpfte Natur in Lateinamerika“ - ein Kooperationsprojekt des Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika e.V. (FDCL) mit dem Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. (NPLA), vom 13. Januar 2020



 
Foto: Paola Reyes
Honduras liegt in Zentralamerika, einer Region die nur 0,5% der weltweiten Landmasse ausmacht, aber mehr als 7% des weltweiten Artenreichtums beherbergt. Doch die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität sind stark gefährdet. In Honduras sind die Ursachen dafür einerseits der Klimawandel: Honduras gehört zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Ländern weltweit. Andererseits ist es die neoliberale Wirtschaftspolitik, die auf einen schonungslosen Abbau der natürlichen Ressourcen trotz des Klimawandels setzt. Die an der Nordküste lebenden Garífuna wehren sich dagegen und versuchen gleichzeitig, sich vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels zu schützen.

Zum Audiobeitrag

Donnerstag, 28. November 2019

Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung an Miriam Miranda

Preisverleihung am 27.11.2019 in Berlin

Foto/Grafik: https://www.fes.de/menschenrechtspreis

Die Friedrich-Ebert Stiftung würdigt mit der Verleihung des Menschenrechtspreises 2019 Miriam Mirandas Lebenswerk sowie ihr anhaltendes Engagement für die Rechte des Volkes der Garífuna und des Umweltschutzes ... weiterlesen

Videoporträt

Audiomitschnitt zur Festrede (Original)

Audiomitschnitt zur Festrede (deutsch)

Miriam Miranda - Die Rebellin der Karibikküste

Herzlichen Glückwunsch!!!



Donnerstag, 3. Oktober 2019

Ist Honduras' Präsident in Drogengeschäfte verstrickt?

Podcast SRF vom 2.10.2019

Heute beginnt in New York der Prozess gegen den Honduraner Juan Antonio Hernandez - genannt Tony Hernandez - wegen Drogenschmuggels und Mord. Brisant ist: Tony Hernandez war bis vor kurzem Parlamentsabgeordneter – und er ist der Bruder des Staatspräsidenten Juan Orlando Hernandez.




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Montag, 24. Juni 2019

Honduras: 10 Jahre nach dem Putsch

Podcast von Jutta Blume, bei Radio onda und freie-radios.nethttps://www.freie-radios.net/95984


10 Jahre nach dem Putsch in Honduras befinden sich viele aus den sozialen Bewegungen noch immer im Widerstand und auf den Straßen. Und viele mussten auch ihr Leben lassen, ermordet von Polizei oder Militär. Erschossen bei Protesten, ermordet von Auftragskillern oder Opfer von Hassverbrechen gegen Frauen, LGBTI und Andersdenkende. Wieder andere sind geflohen, weil sie bedroht wurden oder bereits Attentate auf ihr Leben überlebt hatten, und leben heute im Exil. Wir wollten wissen, wie die Menschen aus der Opposition und den sozialen Bewegungen die Situation heute, 10 Jahre nach dem Putsch vom 28. Juni 2009, sehen.


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Freitag, 8. März 2019

Feature: Mittelamerikanische Musikerinnen wehren sich gegen den Machismo

Feature von Erika Harzer zum Internationalen Frauentag 2019

Blöde Anmache, begrapschen, sexuelle Übergriffe: Gewalterfahrungen gehören für viele Frauen in Mittelamerika zum Alltag. In Honduras und Guatemala haben sich zwei Sängerinnen mit Musik gegen Machismo einen Namen gemacht. Im Privaten wie in der Politik gilt frauenverachtende Politik und sexualisierte Gewalt oft als "normal". Doch immer mehr Frauen organisieren und wehren sich. Darunter Künstlerinnen, die auf der Bühne mit ihrer Musik Widerstand proben. Engagiert, humorvoll, mitreißend. Erika Harzer trifft Sängerinnen verschiedener Generationen und spricht mit Betroffenen von erlebter (Machismo-) Gewalt.

Feature hören


Mittwoch, 27. Februar 2019

Flughafen-Neubau sorgt für Diskussionen

 Kurze Landebahn inmitten von Bergen: Der Flughafen in Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras, ist für Piloten eine Herausforderung. Auch deshalb wird ein neuer Flughafen gebaut. Doch dem Unternehmer, der die Konzession für den Airport bekommen hat, werden Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen ...
von Martin Reischke, Deutschlandfunk

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